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Patenkatzen

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Lilly

ist im April 2003 geboren worden. Sie kam im Alter von ca. 4 Monaten als kleiner Wildfang zur KHO. Es dauerte lange, bis sie etwas zugänglicher wurde. Ihre Schwester ist dahingehend damals wesentlich unproblematischer gewesen. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit Tinka (der Schwester von Lilly). Tinka erkrankte an FIP und musste eingeschläfert werden. Lilly wurde dann mit Zittern kastriert. Nur blieb natürlich eine Zeit lang die Sorge, dass sie durch den Stress – da sie sehr ängstlich war - vielleicht das gleiche Schicksal wie ihre Schwester hätte erleiden müssen. Deshalb haben wir uns entschlossen, Lilly auf ihrem Pflegeplatz zu belassen. Denn dort fühlt sie sich wohl und Zuhause – sie wird dort auch bleiben – bis an ihr Lebensende.

 

Cilly

Mein Name ist Cilly, man nennt mich auch liebevoll: Schwarzer Teufel! Im Mai 2006 kam ich im Alter von 2 Wochen total „verschnupft“ und „verfloht“ zur KHO.

Da es mit mir nun einmal nicht so einfach war (denn ich wusste schon damals, wie auch heute ganz genau, was ich wollte;), landete ich bei Eveline. Die ließ erst einmal keinen Widerspruch zu.

Also: Das Spritzen und die Fütterung mit einer Flasche musste ich über mich ergehen lassen. So wuchs ich also heran. Doch clever wie ich war, habe ich danach dann jede übliche Katzenernährung verweigert und auch heute noch – obwohl ich eigentlich erwachsen bin - bestehe ich darauf, ausschließlich meine „Babynahrung“ zu erhalten. Eveline flucht deshalb beständig, wenn sie mir meine Aufzuchtsmilch mit Ad (Powerfutter nennt sie das) in einer speziellen Zusammenstellung anrühren muss.

Eine Zeit lang hatte sie sogar versucht, mir das Futter zu entziehen, um mich umzugewöhnen, aber da hatte sie wohl nicht mit meiner Hartnäckigkeit gerechnet, letztendlich schleppte sie mich zum Tierarzt, man machte eine Endoskopie. „Pustekuchen“, klar, dass da nichts bei rum kam, denn ich war und bin natürlich vollkommen gesund – nur eben ein eigener Charakter! (Dafür bin ich seitdem außerdem kastriert…)

Anfassen lassen will ich mich natürlich bis heute nicht. Dafür beiße ich, sofern es mir gelingt, Menschen mit Vorliebe in die Hände - nicht feste natürlich! J

Nun ja, damals war klar: Ich hatte mein Ziel erreicht, ich konnte bei Eveline bleiben. Doch meine Ernährung verursacht schon noch ein paar Zusatzkosten…

 

 

Java

wurde als Fundkatze in der Tierklinik abgegeben. Sie war gerade einmal 890 Gramm leicht und geschätzte sieben Wochen alt.

In der Klinik wurde festgestellt, dass Java blind ist. Ob dies durch einen Katzenschnupfen bedingt ist oder bereits von Geburt an so war, dahingehend konnten die Tierärzte sich nicht mit hinreichender Sicherheit festlegen.

Wir vermuten, dass Java aufgrund ihrer Blindheit einfach ausgesetzt worden war.

Ihre eingerollten Augenlieder und ihren großen Nabelbruch haben wir natürlich gleich operieren lassen.

Heute ist unsere kleine Java aufgeweckt, lebensfroh und kommt trotz ihres Handicaps auf ihrem Pflegeplatz gut zurecht. Videos von ihr treiben uns „das Pipi“ in die Augen, wie wunderbar dieses Kätzchen sein Leben meistert! Der Einsatz hat sich – wie in jedem Fall unserer betreuten Katzen – voll gelohnt!!! Bitte unterstützen Sie uns auch im Fall von Java durch eine Patenschaft!

 

 

Spike 

    

2003 geboren, ist unser Spike ein sehr lieber, aber leider chronisch „schnupfenkranker“ Kater, der daher bedauerlicherweise nicht vermittelt werden kann deshalb einen Paten sucht! Seine Vorbesitzerin hatte ihn wegen seiner Erkrankung abgegeben. Er hat inzwischen an seinem Pflegeplatz Freunde gefunden und durch eine recht intensive Behandlung mit Homöopathie geht es Spike blendend. Um ihn nicht aus seinem gewohnten Umfeld herauszureißen und um einen Rückfall in ein schwereres Symptombild zu vermeiden, werden wir auch ihn an seinem Pflegeplatz belassen – auch wenn das wieder Kosten verursachen wird. Möchten Sie uns beim „Stemmen der Kosten“ vielleicht helfen? Dann ist Spike vielleicht genau Ihr Patenkater!

 

 

 

 

 

 

Karlchen

wurde ca. 2009 geboren. Er wurde von einer Briefträgerin schwer verletzt gefunden. Sie informierte die KHO und Karlchen wurde umgehend in die Tierklinik gebracht. Diagnose: Beidseitiger Beckenbruch.

Eine komplizierte OP folgte. Ganze fünf Wochen verbrachte der arme geduldige Kater in der Klinik. Dann kam es noch zu einer Infektion der Wunde und entsprechender Behandlung, bis er dann endlich zur weiteren Pflege zu Eveline nach Hause kam. Laufen und Springen, das ging eine ganze Zeit lang gar nicht. Durch die Verengung am Darm bekam Karlchen dann auch immer wieder Verstopfung. Daher musste immer auch jedes Trockenfutter vor ihm „in Sicherheit gebracht“ werden.

Nach den dann folgenden ca. 2 Jahren hatte Eveline nunmehr „alles fest im Griff“. Doch vermittelbar ist unser Karlchen leider nicht mehr, da er sein ganzes Katzenleben lang unter Kontrolle sein muss. Er lebt jedoch weiterhin bei Eveline und hat hier seine Freunde gefunden. Inzwischen kann er auch wieder auf Sessel springen und Treppen auf und ab laufen…

Jetzt fehlt ihm noch ein Pate

 

 

Robinson

 

Robinson kam 2001 als Welpe zur KHO und wurde zu einem Artgenossen vermittelt. 2014 wurde Robinson allerdings auf Umwegen wieder abgegeben.

Er hat keinerlei Bezug zu Menschen aufbauen können. Er hatte wohl nicht hinreichend gute Erfahrungen mit ihnen sammeln können? Robinson ist und bleibt sehr ängstlich und wird daher sein Leben bei der KHO beschließen müssen. Deshalb wird auch für ihn ein Pate gesucht.

 

 

 

   

Hallo, liebe Paten! Ich heiße Donna!

Ich bin 2002 geboren worden und lebte seitdem zunächst mit meinem Menschen zusammen. Dieser war allerdings immer nur alleine mit mir. Andere Menschen lernte ich nie kennen. Er sei ein Eigenbrödler gewesen, so erzählt man sich. Dann wurde er krank und sei über die Regenbrücke gegangen, was immer das heißt. Nun war ich plötzlich alleine und dann kam ich zur KHO. Es dauerte lange, bis ich hier Vertrauen gefasst habe.

Dann kam Eveline auf die Idee, mich in ein neues Zuhause vermitteln zu wollen. „Aber ohne mich“, dachte ich mir. Und das habe ich ihr auch gleich schon zu verstehen gegeben, als sie mich in diesen Kasten, den die Menschen Transportkorb nennen, setzen wollte. Doch leider zog zunächst ich den Kürzeren.

Aber es war noch nicht aller Tage Abend. Denn meine Decke, die ich mit meinem Leben verteidige, sollte ich mit zu dem neuen Menschen nehmen…

Hatte man mich gefragt; ob ich einen neuen Menschen will? Nein, natürlich nicht. Nun zog ich aber erst einmal dort ein und versteckte mich unter der Heizung. Mein Futter und das Klo wurden für mich ins Wohnzimmer geholt.

Dann legte der sogenannte neue „Dosi“ sich mit einer Wolldecke auf sein Sofa. „Prima“, dachte ich mir. „Decke ist Decke und natürlich meins“, und was mir gehört, das verteidige ich mit meinem Leben. Also ab unter die Decke und Attacke… Das saß!

Da konnte Eveline mich dann doch wieder abholen. Der Sieg war erst einmal meiner.

Nur, ahnte ich nicht, dass Eveline sich sehr viele Gedanken machte, was denn nun aus mir werden sollte. Sie überlegte hin und her und hat sich die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht. Doch nach einiger Zeit des Überlegens war dann klar, dass auch ich - wie Fini es war - eine KHO eigene Katze bin. Sicher wird es nie den passenden Dosi für mich geben. Aber seid nicht traurig darüber, ich bin es auch nicht! Ich fühle mich im Katzenhaus recht glücklich und zufrieden. Denn ich habe meine Decke (und nicht nur eine!), meinen Kratzbaum und reichlich „Personal“!

Mehr brauche ich nicht, außer natürlich einen Paten!!!

 

 

 

 
       

Kiesweg in Oberhausen

hier wurden in einer sehr umfangreichen Aktion 54 freilebende Katzen/Kater durch die KHO kastriert. Bis auf 13 von ihnen konnten alle in ein Zuhause vermittelt werden. Diese 13 waren zu verwildert dazu und werden nun durch die KHO betreut und gefüttert.

Aus diesen Grund suchen wir nun ein paar Paten für unsere Kieswegkatzen.

 

 

 

 

 

 

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danke für die von Ihnen übernommene Patenschaft